Propolis

Ein Produkt aus dem Bienenvolk

Noch vor 20 Jahren kaum beachtet – obwohl es das älteste Antibiotikum der Welt ist und es gilt heute als äußert wertvolles Spezialprodukt aus dem Bienenvolk.

Propolis ist eine von den Bienen hergestellte harzartige Masse mit antibiotischer, antimykotischer und virostatischer Wirkung. Ein Gemisch aus vielen unterschiedlichen Stoffen, deren Zusammensetzung stark variieren kann. Der Grundstoff wird von Honigbienen als Harz von verschiedenen Bäumen gesammelt. Weiterverarbeitet, mit etwa 30% Wachs, etwa 5% Pollen, 10% ätherischen Ölen aus Blütenknospen und Speichelsekret (Fermenten) angereichert, handelt es sich um ein bei Stocktemperatur klebriges Baumaterial.

 

Warum ist Propolis so wichtig für die Bienen?

Da im Bienenstock die Insekten auf engem Raum bei etwa 35 °C und hoher Luftfeuchtigkeit zusammenleben, herrschen ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Krankheiten. Deshalb dient Propolis den Bienen zum Abdichten von Spalten und Ritzen sowie gleichzeitig dazu, eingeschleppte Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen in ihrer Entwicklung zu hemmen oder abzutöten.

 

So wird Propolis gewonnen

Propolis wird durch das Auflegen eines speziellen feinmaschigen Kunststoffgitters gewonnen. Die Bienen verkitten diese störenden Zwischenräume und so kann der Imker das wertvolle Propolis ernten.

 

In welcher Form können wir Menschen Propolis nützen?

  • Naturpropolis in kleinen Mengen gemeinsam mit Entdeckelungswachs kauen.
  • In gelöster Form in Alkohol, gemeinsam mit einem Teelöfferl Honig oder auf ein Stück Brot.  

Bitte geben Sie die Propolistropfen nicht in ein Glas Wasser, Tee etc., der größte Teil der in Alkohol gelösten Wertsubstanz verbleibt im/am Glas!

  • Feinst gemahlen und untermengt im Cremehonig
  • Wertsubstanz in der Propoliscreme
  • Propolisverdampfung - zur Raumhygiene und für Inhalationen.

BITTE BEACHTEN SIE: Propolis-Produkte können eine sehr positive heilsame Wirkung haben. Bei ernsthaften Erkrankungen ist jedoch unbedingt ärztlicher Rat einzuholen. Nur der Arzt / die Ärztin darf eine Diagnose stellen und die Behandlung einleiten.

zurück
zurück